Enjoy Difference, Start Tolerance - Kulturprojekt zum vierten Mal

„Kunst und Kultur sind nicht die sympathische Nische der Gesellschaft, sondern das Eigentliche, das sie zusammenhält.“ Dieser Ausspruch von Norbert Lammert beschreibt das Wesen von Kunst und Kultur sehr präzise. Darüber hinaus sind Kunst und Kultur nie eindimensional. Sie sind reichhaltig und voller Unterschiede. Diese Tatsache haben die Teilnehmer am Projekt „Kulturelle Vielfalt – Vielfalt der Kulturen“ inzwischen zum vierten Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Am 26. Januar 2018 kamen Schülerinnen und Schüler aus dem 6. Jahrgang der Birger-Forell-Sekundarschule mit Studierenden des Berufskollegs Lübbecke zusammen und zeigten in einer mitreißenden Werkschau die Ergebnisse einer arbeitsreichen und intensiven Woche. Wieder dabei waren die Theaterpädagogik des Stadttheaters Minden unter Viola Schneider, die Rapschool NRW mit Daniel Schneider und die Peter-Gläsel-Stiftung – Bereich Community Dance mit Andreas Wegwerth.

Die Idee hinter dem Projekt ist, dass die Sekundarschüler zusammen mit den angehenden Erzieherinnen und Erziehern des Berufskollegs Selbstwirksamkeit und gemeinschaftliches Handeln erleben. Dabei lernen sie, sich zu respektieren, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und mit Konflikten produktiv umzugehen. Dies haben alle Teilnehmer in den drei Kategorien Rap, Theater und Tanz eindrucksvoll demonstriert. Das zentrale Thema „Vielfalt“ zog sich dabei durch sämtliche Darbietungen.

Mit einem Rap über Fußball zog die erste Gruppe die Zuschauer in ihren Bann und brachte sie in Stimmung. Mit Fußball als Freiraum verwirkliche man seinen persönlichen Traum und gewinne als Team mit einem großartigen Tor, so die Botschaft dieses ersten Songs. Die Rapper unterstützte Holger Jobusch, der vor zwei Jahren als Praktikant an der Birger-Forell-Sekundarschule tätig war.

Der zweite Höhepunkt der Schau war die Darbietung der Theatergruppe. Sie brachte Szenen aus der Welt der Jugendlichen auf die Bühne mit typischen Themen wie Handygebrauch, Schulstress und Konflikte. Dabei brachen die Schauspieler eine Lanze für Toleranz, indem sie einräumten, dass Vielfalt zwar Konflikte bringe, aber es wichtig sei, damit umzugehen. Wer Vorurteile gegenüber anderen habe, sei einfältig, doch das Gegenteil von Einfalt sei Vielfalt. Da half es auch nichts, dass sich zwei „Geheimagenten“ zu den Klängen des James-Bond-Themas auf die Suche nach der Vielfalt machten, sie in Form eines Zettels in einem Geheimfach fanden und zerrissen. Denn jeder ist, wie er ist. Mit der Aussage „Enjoy difference, start tolerance“ warben die Darsteller für mehr Respekt untereinander. Eine klare Botschaft für einen friedvollen Umgang mit seinen Mitmenschen.

Der nun folgende Rap „Das Herz so klein …“ berührte emotional und mutete fast wie ein Ruf nach Verständnis an. Er unterstrich noch einmal musikalisch, was Jugend in der heutigen Zeit mit all ihren Schwierigkeiten bedeutet. Auch hier war die Botschaft, dass es hilft, über sich und sein Verhalten nachzudenken und dadurch zu mehr Respekt und Verständnis zu kommen.

Im nächsten Teil zeigten die Tänzer, was sie erarbeitet hatten. Völlig selbstgesteuert entwickelten sie eine wunderbare Choreografie und boten überraschende, fließend ineinander übergehende und sich immer neu entwickelnde Figuren. Unerwartet tauschten sie während der Darbietung ihre anfangs schwarz-weiße Kleidung in bunte aus. Ein deutlicher Hinweis auf das inzwischen in Espelkamp etablierte „Bunt statt schwarz-weiß“, das sich ebenfalls Vielfalt und Toleranz auf seine Fahnen geschrieben hat.

Zum Abschluss traten noch einmal die Rapper auf mit einem Rap, der für sich selbst sprach: „Es ist jeden Tag dasselbe, tagein, tagaus. Dein ganzes Leben dreht sich wie im Kreislauf. Doch genau das ist der Sinn; denn der Sinn liegt darin, dass ich bin, wie ich bin.“ Deutlicher kann man Vielfalt nicht auf den Punkt bringen. Jeder ist, wie er ist. Jeder ist einzigartig, jeder ist anders.

Alle drei Gruppen verdienen für ihre Präsentationen allerhöchste Anerkennung und ein großes Lob für ihr Engagement während dieser Woche. Alle Teilnehmer haben gemeinsam und eigenständig tolle Ideen entwickelt. Dass die Zusammenarbeit zwischen Sekundarschule und Berufskolleg inzwischen wie selbstverständlich läuft, war deutlich zu spüren. Eine Fortsetzung des Projekts ist für den März als Auftakt zu „Bunt statt schwarz-weiß“ geplant.

Die beiden Schulleiter Stefan Becker und Ursula Beinlich würdigten die Leistungen aller Beteiligten mit einem großen Dankeschön. In besonderem Maße ging das an Claudia Schröder von der Sekundarschule, an Karin Detert vom Berufskolleg, und an Viola Schneider vom Stadttheater Minden, Daniel Schneider von der Rapschool und Andreas Wegwerth von Community Dance. Dank auch an die Anna-Sophie-Stegkemper-Stiftung und die Marktkauf GmbH für ihre Unterstützung. Die Organisatoren freuten sich auch über den Besuch von Gisela Wibbing, die über die Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW" das Projekt unterstützt und über das Ergebnis des Projekts sehr begeistert war. To be continued.

Text: Nico Hass Fotos: Anja Otte

 

 

 

 

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Oberstufe des Wirtschaftsgymnasiums WG18 zu Besuch bei VW in Wolfsburg

Am Montag, den 22. Januar 2018 besuchten die Klassen WG18A und WG18B das Werk des Autoherstellers Volkswagen in Wolfsburg. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von den Klassenlehrerinnen Frau Lück-Malatray und Frau Hingeberg-Pedersen.

Nach der Ankunft in Wolfsburg konnten sich alle zuerst in dem VW-Shop auf dem Betriebsgelände umsehen. Anschließend kam ein Mitarbeiter des Besucherdienstes von VW, der kurz das Werk in Wolfsburg vorstellte und einen ca. 20 minütigen Film über die Marke VW und die Produktion der Autos zeigte.

Heute ist in Wolfsburg der Marken- und Konzernsitz von VW. Dieses Jahr feiert VW am Standort Wolfsburg das 80-jährige Jubiläum. In Wolfsburg werden die Automodelle Golf, der Golf Sportsvan, Touran und Tiguan produziert. Alle Modelle werden zum Teil aus den gleichen Komponenten hergestellt. Die überdachte Fläche der Firmengebäude  entspricht etwa der Größe des Fürstentums Monaco. Auf dem Gelände gibt es eigene Buslinien und ca. 7.000 Fahrräder, um schneller andere Orte zu erreichen. Am Standort Wolfsburg sind ca. 73.000 Mitarbeiter, davon 2.000 Auszubildende, beschäftigt. VW bietet in verschiedenen Bereichen Ausbildungen an. Diese Auszubildenden werden alle übernommen und deshalb gibt es viele Bewerbungen.

Danach ging es mit Cabrios, an denen Anhänger mit Sitzplätzen für die Besucher waren, auf eine ca. 7 km lange Fahrt durch die Produktion. „Man kann sich sehr gut auf die Informationen des Besucherdienstes konzentrieren, weil wir gefahren werden“ sagte Jascha aus der WG18A. „Es ist unglaublich, wie viel Verkehr in dieser Produktion herrscht! Gibt es viele Unfälle mit den neuen Autos, die transportiert werden?“ erkundigte sich Ilka aus der WG18A.
Hier konnte der Besucherdienst beruhigen. Es kommt wohl teilweise zu Problemen, aber die beschädigten Teile können schnell ausgetauscht werden. Ernsthafte Unfälle gab es bis jetzt nicht. Die Produktion ist zu einem großen Teil automatisiert. Menschen werden oft durch Maschinen bzw. Roboter ersetzt und übernehmen zum Beispiel das Zusammensetzen oder das Lackieren der einzelnen Teile und weitere anfallende Arbeiten. Die Arbeiter greifen meistens nur noch ein, wenn es Störungen oder Fehlermeldungen gibt und kontrollieren alle Produktionsabläufe. Besonders für diesen Automatisierungsgrad in der Produktion interessierten sich die Klassen. In bestimmten Abteilungen gibt es einen Automatisierungsgrad von 80 % (Schweißroboter) während in anderen Bereichen nur ein Automatisierungsgrad von 15 % vorliegt (Kabelmontage im Pkw).

Der Besucherdienst wies auch darauf hin, dass in den nächsten Jahren als Geschäftssprache nur noch Englisch zugelassen wird und sich deshalb der Vorstand von VW stark umstellen muss.

Am Tag werden 3.500 Fahrzeuge produziert. Somit entsteht alle 18 Sekunden ein neues Fahrzeug. Die Produktion einer Karosserie dauert ca. vier Stunden. VW stellt täglich etwa 80 Elektro-Fahrzeuge her. Absatzmärkte für diese Fahrzeuge liegen in erster Linie in China, Norwegen und Amerika, aber nicht Deutschland. E-Fahrzeuge und die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren werden getrennt voneinander hergestellt. Der Mitarbeiter des Besucherdienstes erklärte uns, dass die Zukunft allerdings im Wasserstoff-Antrieb liege. Ungefähr die Hälfte aller Fahrzeuge wird in das Ausland exportiert und bleibt nicht in Deutschland.

Da Volkswagen mit Just-in-time und Just-in-sequence arbeitet, gibt es kein Lager. Dadurch hat das Unternehmen den Vorteil, dass es keine Lagerkosten hat. Am Tag kommen somit etwa 1.200 Lkw zu festgelegten Zeitpunkten an (Just-in-time). Die Teile werden dann abgeladen und zu den richtigen Zeitpunkten zu den richtigen Maschinen geliefert (Just-in-sequence).

Daniel aus der WG18B erkundigte sich auch nach den Folgen der Dieselkrise für VW in Wolfsburg, aber trotz allem sind alle Arbeitsplätze bei VW bis 2025 gesichert. Jeder Mitarbeiter hat in der Regel eine 35-Stunden Woche. Auch kulinarisch kam jeder auf seine Kosten. Nach der Führung durch die Produktion durften beide Klassen in der Kantine die originale VW-Currywurst aus der hauseigenen Metzgerei mit Pommes testen.

Die Resonanz der Schülerinnen und Schüler nach dem Ausflug war sehr positiv. Luisa aus der WG18A meint: „Es ist sehr interessant zu sehen, wie ein so großes Unternehmen es logistisch schafft, alles minutengenau zu organisieren und die Roboter und Maschinen punktgenau arbeiten.“ Auch Arne aus der WG18B sagt: „Mich hat es verwundert, dass VW in so vielen Bereichen arbeitet, damit so viele Ausbildungsmöglichkeiten und trotz der Automatisierung so viele Mitarbeiter hat.“

Ilka Hußmann, Frederike Metzen (WG18A)

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Zeugnisübergabe an die Absolventen der Metalltechnik

Nach einer dreieinhalbjährigen Ausbildung wurden in der vergangenen Woche am Mittwoch 63 ehemaligen Auszubildenden der Metalltechnik während einer feierlichen Verabschiedung am Berufskolleg Lübbecke am Schulort in Espelkamp die Abschlusszeugnisse überreicht.

Insgesamt erreichten 15 Industriemechaniker, 27 Zerspanungsmechaniker, 8 Werkzeugmechaniker und 12 Feinwerkmechaniker den Berufsschulabschluss. In dem zweijährigen Ausbildungsberuf des Maschinen- und Anlagenführers wurde ein erfolgreicher Absolvent verabschiedet.

In seiner sehr persönlich gehaltenen Rede berichtete der stellvertretende Schulleiter Steffen Walter von seinen Erfahrungen im Zusammenhang mit den Anstrengungen zum Erwerb der Facharbeiterqualifikation aus der Perspektive eines Vaters. Denn sein Sohn hatte sich ebenfalls in den letzten Wochen den Prüfungen zum Industriemechaniker an einem anderen Berufskolleg erfolgreich gestellt.

Für ihre hervorragenden schulischen Leistungen wurden der Industriemechaniker David Kittel, der Werkzeugmechaniker Marcel Niedringhaus und der Zerspanungsmechaniker Benidikt Schwarz mit einem Präsent geehrt. Dabei wurden die Leistungen von Bendikt Schwarz mit einer Durchschnittsnote von 1,1 besonders hervorgehoben.

Während ihrer Ausbildungszeit am Schulort in Espelkamp konnten die Auszubildenden miterleben, wie das Gebäude und die Ausstattung konsequent modernisiert wurden. Aktuelle Technik in Form von interaktiven Tafeln und neuen Maschinen prägen zurzeit die schulische Ausbildung. In einer letzten von insgesamt drei Bauphasen wird Mitte des Jahres das Eingangsgebäude und das Außengelände einer barrierefreien Neugestaltung und Modernisierung unterzogen. Damit stellt der Kreis Minden-Lübbecke als Schulträger den Pädagogen sowie den Schülerinnen und Schülern ein attraktives Arbeitsumfeld zur beruflichen Bildung zur Verfügung. Von den insgesamt circa 3600 Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Lübbecke werden aktuell etwas mehr als 750 in Espelkamp beschult.

Der Bereichsleiter der Metalltechnik, Rolf Nentwich, gratulierte in seiner Abschiedsrede den erfolgreichen Absolventen und hob die außergewöhnlich guten Beschäftigungsperspektiven in der Metallbranche hervor. Er ermutigte die ehemaligen Auszubildenden in einem Weiterbildungslehrgang weitere Qualifikationen zu erwerben.

Die Berufsschullehrer hatten für Getränke und einen Imbiss gesorgt und so konnten die ehemaligen Berufsschüler in lockerer Runde bis zum Ende der Veranstaltung mit ihren Lehrern die eine oder andere Anekdote austauschen.

Foto (v.l.): Benedikt Schwarz, Steffen Walter, Marcel Niedringhaus, Rolf Nentwich, David Kittel

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Meisterprüfung Hauswirtschaft erfolgreich absolviert

Am frühen Abend des 23.01.2018 warteten die neun Teilnehmerinnen, die sich zur Meisterprüfung in der Hauswirtschaft angemeldet hatten, voller Spannung auf die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse. Das Abenteuer Meisterkurs hatte im August 2014 am Berufskolleg Lübbecke begonnen und sollte nun mit der Ergebnisfeststellung durch den Prüfungsausschuss der Landwirtschaftskammer NRW enden. Im Ergebnis haben sich das Lernen, die umfangreichen Ausarbeitungen, aller Fleiß, alle Mühen und Anstrengungen gelohnt. Alle Teilnehmerinnen, die sich der Prüfung gestellt haben, hatten bestanden.

Eine Erfolgsquote von 100% ist nicht selbstverständlich. Die Anforderungen an die Prüflinge sind hoch. Die Prüfung, die sich über ein Jahr erstreckte, umfasste die Prüfungsteile Versorgung und Betreuung, Betriebs- und Unternehmensführung sowie Berufsausbildung und Mitarbeiterführung. Neben Klausuren und mündlichen Prüfungen musste auch ein sechsmonatiges Arbeitsprojekt durchgeführt werden. Ziel des Projektes war die Qualitätsverbesserung hinsichtlich der Betreuung und/oder Versorgung in einem Gemeinschaftshaushalt. So erarbeiteten die Prüflinge beispielsweise Verpflegungskonzepte für Senioren mit Kau- und Schluckstörungen oder erstellten ein Reinigungshandbuch für eine Jugendbildungsstätte.

Die in der Fachschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement eingesetzten Lehrkräfte Angela Lücke, Martin Dangschat und Rainer Bartels gratulieren ganz herzlich. Rückblickend haben sich die drei Schuljahre wirklich gelohnt. Die Fachschule am Berufskolleg Lübbecke ist die einzige Fachschule dieser Art in ganz Ostwestfalen-Lippe. Im berufsbegleitenden Abendunterricht werden Inhalte vermittelt zu den Themen Personalmanagement, Qualitätsmanagement, Strukturierung und Gestaltung des Alltags von Personengruppen, Verpflegung und Speisenzubereitung, Gestaltung von Wohn- und Funktionsbereichen, Reinigung und Pflege des Umfeldes und von Textilien sowie Berufsausbildung und Mitarbeiterführung. Weitere Informationen zur Fachschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement am Berufskolleg Lübbecke finden Sie unter Fachschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement.

Die frischgebackene Meisterin Sabine Beier äußerte „Die Fachschule gab mir die Möglichkeit, mein Wissen zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu sein. Die tiefen Einblicke und der Facettenreichtum der Hauswirtschaft boten viel Neues und Interessantes und gaben Einflicke auch über den eigenen Tätigkeitsbereich hinaus.“ Auf die frischgebackenen Meisterinnen warten vielseitige Tätigkeitsbereiche als hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte wie z. B. in Einrichtungen der Altenpflege, Krankenhäusern, Schulungsstätten oder auch Hotels. Eine offizielle Ehrung der Meisterinnen durch die Landwirtschaftskammer NRW erfolgt am Freitag, den 9. Februar 2018 auf dem Fest der Landwirtschaft im Gasthaus Dorfkrug Kaiser in Espelkamp-Isenstedt. 

Wir gratulieren unseren Meisterinnen Sabine Beier (Stemwede), Janine Brüne (Enger), Stephanie Göhlich (Detmold), Gaby Grote (Diepenau), Annette Lickvers (Wunstorf), Marlen Lindner (Lemförde), Melanie Staas (Pr. Oldendorf), Inna Tenner (Bünde) und Natalie Schellenberg (Minden).

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Blutspende am Berufskolleg Lübbecke – Sei dabei!


Du bist volljährig und hast Lust etwas Gutes zu tun? Dann hilf uns und spende am 21.02.2018 in der Zeit von 8:00-13:00 Uhr Blut am Berufskolleg Lübbecke!

Das Deutsche Rote Kreuz kommt am 21.02.2018 zu uns ans Berufskolleg Lübbecke. Das Projekt wird von den Höheren Berufsfachschulen Gesundheit und Soziales (HBG) unterstützt, sie planen und organisieren den Tag. Die Hauswirtschaftsklasse wird sich um dein leibliches Wohl kümmern und nach der Spende einen Snack bereithalten. Jetzt brauchen wir nur noch dich als Spender! Also zeige Mut und spende Blut!

Folgende Kriterien musst du für die Spende erfüllen: Du musst volljährig sein und deinen Personalausweis dabei haben! Außerdem solltest du an dem Tag etwas gegessen und getrunken haben.

Informiere dich an den Aushängen der Schule und melde dich bei uns!

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